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USGs Babylon Nr. 46 03.08.10
Offizielles Publikationsorgan der USG AG zur Lösung nachbabylonischer Sprachprobleme
Direkt von der Sprachenfront:
Neues, Witziges, Unglaubliches und Bösartiges
Guten Tag liebe Leser

Das ist der etwas andere Newsletter der USG AG, direkt von der Sprachenfront.


ACHTUNG ABMELDEN
Aufgestossen

Baroness Catherine Ashton, Leiterin der EU-Aussenpolitik, führt zurzeit an die 7‘000 Bewerbungsgespräche. Dabei sollen mehr als 80 EU-Diplomaten rekrutiert werden, die dann zusätzlich zu den Diplomaten der Mitgliedstaaten weltweit agieren sollen. Damit hat die EU eine neue Geldvernichtungsmaschine in Betrieb genommen, die bereits im Aufbau das Budget um 55 Millionen überschritten hat. Aber was ist das schon, wenn ein Budget von 7 Milliarden zur Verfügung steht und es nicht das eigene Geld ist? Peanuts! Die Griechen haben schon wieder ein leises Lächeln auf den Lippen. Doch kommen wir zur Kernfrage: Was bitteschön sollen denn diese EU-Diplomaten bewirken, wenn sich die EU in allen aussenpolitischen Fragen (Türkei, Russland, USA) uneins ist, ausser vielleicht in dem Punkt, dass die Schweiz in die EU zwangsintegriert werden müsste?

Gleichzeitig möchte aber die Mehrheit der EU-Bewohner an der Schweizer Grenze der Schweiz beitreten. Und Christian Wulff, der kürzlich zum Bundespräsidenten erkoren wurde, will vor allem „Brücken bauen“, so als ob Deutschland gerade einen Bürgerkrieg hinter sich hätte. Dramatisch wird es, wenn Frau Merkel Minister in ihr Kabinett beruft, die schon unter Helmut Kohl durch Inkompetenz aufgefallen waren. Das ist, um in der Schillerschen Dramasprache zu bleiben, schlicht eine Katastrophe, die nur noch vom Schweizer Bundeskasperlitheater übertroffen wird. Offenbar bedienen sich beide Regierungen bei der gleichen Castingagentur.


Bleiben wir bei Höhepunkten: Die Schweizerische Nationalbank hat nach bundesrätlichem Vorbild im Alleingang versucht, durch den fröhlichen Einkauf von Euros in Milliardenhöhe, den Schweizer Franken zu stützen. Der ging dann nicht wie beabsichtigt nach unten, sondern nach oben, was nun unserer Wirtschaft mehr zu schaffen macht als die Sommerhitze. Der Alleingang, wie schon Bundesrat Merz feststellen musste, führt immer geradewegs in die Wüste! Aber wie gesagt, es ist ja nicht unser Geld!


Ja, und was hat das alles mit Sprache und Übersetzungen zu tun? Um das sprachliche Niveau weiterhin auf hoher Qualität zu halten, muss man ab und zu den Kragen öffnen und sich Luft machen, damit man in ansprechendem Stil weiterschreiben, redigieren oder übersetzen kann. Und das in 33 Weltsprachen. 

 

Promiskuität im Netz

Ein Netzwerk ist, rein oberflächlich betrachtet, wenn es jeder mit jedem treibt. Wir sind gewohnt, dass uns Unternehmen duzen, ganz so, als ob wir mit ihnen die gleiche Schulbank gedrückt hätten. Man kann das auch soziale Promiskuität nennen. Nie ging das einfacher als im Internet oder auf Facebook. Da muss man nur, wie bei der Steuer, ein Formular ausfüllen, damit man genehm ist – freiwillig, sozusagen. Und schon ist man per Du.

Daneben gibt es noch die Wiki-Welt. Die versucht tatsächlich, die Kooperation beim Wort zu nehmen und gemeinsam mehr zu erreichen. Der Freund wird zum Partner. Da wird das Netzwerk zum ersten Mal erwachsen. Und klar gibt es solche Netzwerke auch in der Medizin, Technik und Kommunikation.

Die Zahl solcher Kooperationen nimmt zu! Immer mehr KMUs erkennen, dass man nicht alles alleine machen muss, um wettbewerbsfähig zu sein. Genau das haben wir uns auch gesagt, als wir unsere Sprachkompetenz mit der Prozessoptimierung unseres Kooperationspartners, der Lots of Dots MediaGroup AG, vereinigt haben. Seitdem funktionieren wir zusammen im Bereich Übersetzung und Druckvorstufe so wie die zwei Flügel einer Lunge – damit Sie auch in schwierigen Zeiten richtig durchatmen und aufblühen können!


Und das geht so: Eine virtuelle Plattform www.lgs2.de schlüsselt Ihre Dokumente in einen grafischen Teil und einen Textteil auf. Daraufhin werden Ihre mehrsprachigen Texte bearbeitet und die Übersetzung wird direkt wieder ins Layout des Dokuments eingefügt. Was das an Zeit, Kosten, Korrekturen und Nerven spart, ist gigantisch! Und Sie als global denkender Unternehmer sollten ja die Brisanz einer fehlerhaften Produktanleitung (bzw. einer mangelhaften Übersetzung) erkannt haben.
Mit uns sparen Sie am richtigen Ende: am Prozess und nicht an der Übersetzung! www.usg.ch, die Nummer 1 zur Lösung nachbabylonischer Übersetzungs- und Druckvorstufenprobleme! Dass Sie damit Ihre Kosten fast im sechsstelligen Bereich senken können, ist kein Märchen aus 1001 Nacht, sondern das Ergebnis sauberer Denkarbeit zur Frage, wie man im Bereich mehrsprachiger Dokumentenbewirtschaftung Geld sparen kann.

 

Kaminskis Klartext:

David gegen Goliath: Econ Award Nominee 2010

In der Kategorie „strategische Unternehmenskommunikation“ ist die USG AG zusammen mit der Lots of Dots AG und unter kreativer Federführung von Adrian Peter (USG-Gründer) für den Econ/Handelsblatt Award 2010 nominiert worden. In den Augen der aus Kreativen, Praktikern und Universitäts-Koryphäen zusammengesetzten Jury kommunizierte Adrian Peter den Qualitätsvorsprung im Übersetzungs- und Druckvorstufenbereich so überzeugend, dass sie der USG nun zum zweiten Mal einen Platz im renommierten Jahrbuch der Unternehmenskommunikation einräumte – als kleinstem Unternehmen unter Awardkonkurrenten, deren Namen sich wie ein Who‘s who der deutschen Wirtschaft ausnehmen.

 

Die USG hat aber mit ihrer Partnerschaft mit Lots of Dots eine einmalige Synthese vorzuweisen, die ausser Zeit auch noch Geld spart, ohne dass an der Qualität der Übersetzung Abstriche gemacht werden müssen. Wir sind so etwas wie der kleine, wendige David gegen den Riesen Goliath. Golitaths haben bekanntlich mehr Masse als wir. Also Tausende von Übersetzer, davon die meisten unbekannte Mitarbeiter in China, Indien, Pakistan, Kuba oder überall sonst, wo‘s billig ist. Trotz solcher günstiger Massenübersetzungen würden aber die Chefeinkäufer weiterhin über zu hohe Preise stänkern und die Arbeit einem chinesischen Goliath übertragen, der „Chiniwürsts“ heisst und bekannt ist für seine ausserirdische Syntax.


Aber das Schlimmste von allem kommt noch: Sie, unsere Leser und Auftraggeber, wären unsäglich enttäuscht über den Verlust des schwäbisch-schweizerischen Davidismus (Idealismus und Sprachfetischismus). Sie könnten fortan keine qualitativ hochwertigen Adaptionen und keine Textkreationen in fremden Sprachen mehr ordern. Weil die Chiniwürsts und Goliaths filigrane Textarbeiten einfach nicht leisten können. Das hat dann auch etwas mit den dicken Fingern zu tun, mit welchen die Leute die Computertastaturen bedienen. Unlängst hat so ein englischer Hanswurst bei der Börse rumgedrückt und das ganze Börsentheater sackte für Stunden 18% in den Keller. Fat Finger, hiess es dann, sei schuld. Früher hätte man solche Esel in die Wüste geschickt. Aber seit Gaddafi will da auch keiner mehr hin, und deshalb kommt es immer wieder zu solchen Katastrophen. Die liessen sich vermeiden, wenn man vorher besser auf die Hände dieser Riesenbabys schauen würde.


Wir bleiben also gerne David und sind stolz darauf, zum zweiten Mal bei ECON den Ehrenplatz im Jahrbuch der Unternehmenskommunikation zu belegen!

 

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